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BUND Landesverband
Hessen e.V.

Stromnetzausbau

Der geplante Stromnetzausbau dient nicht allein den erneuerbaren Energien, sondern ist wesentlich durch den inflexiblen Weiterbetrieb von Kohlekraftwerken verursacht. Hessen ist kein Netzengpassgebiet. Es sind die bestehenden Atom- und Kohlekraftwerke, die den Transport von Wind- und Solarstrom blockieren.

Der BUND fordert

  • Stopp des Planungsverfahrens für SuedLink und für Ultranet!
  • Grundlegende Neuerstellung der unzureichend begründeten und intransparenten Stromnetzplanung der Bundesregierung!

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In einer gemeinsamen Erklärung haben der BUND Hessen und der Bundesverband der Bürgerinitiativen gegen SuedLink (BBgS) eine „Gemeinsame Erklärung” gegen „SuedLink” vorgelegt und die Landesregierung aufgefordert, konkrete Schritte zur Umsetzung dezentraler Energiekonzepte in Hessen zu unternehmen, z.B. zur Gründung regionaler Energieagenturen, zur Förderung der Stromeinsparung, der Kraft-Wärme-Kopplung und der erneuerbaren Energien. Sie bieten Nutzen für die Energiewende in Hessen, für Bürger, Kommunen, Stadtwerke, Hersteller von Techniken der Energiewende und das Handwerk – die Stromleitung SuedLink hingegen nicht.

Gemeinsame Erklärung BUND Hessen und BBgS


In seinen Stellungnahmen zur Planung von Ultranet zum Planungsabschnitt A  und zum Planungsabschnitt D legt Dr. Werner Neumann, Sprecher des BUND-Bundesarbeitskreises Energie und Mitglied im Landesvorstand des BUND Hessen detailliert auf, dass auf den Bau von Ultranet verzichtet werden kann.

Aktuelles zur Energiewende in Hessen

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