Wolf im Wald
(Foto: Cornelia Arens / KLICKFaszination)
Thomas Norgall, Naturschutzreferent des hessischen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND Hessen), weist die Kritik der FDP-Fraktionsvorsitzenden im Hessischen Landtag, Wiebke Knell, am Wolfsmonitoring zurück:
„Die Kritik an der Methode des Wolfsmonitorings ist nicht berechtigt. Das Monitoring in Hessen erfolgt nach einheitlichen wissenschaftlichen Methodenstandards. Frau Knell sollte die Fakten akzeptieren und keine Scheindebatte anstoßen. Der Schlüssel für Verbesserungen im Nebeneinander von Wölfen und Weidetieren liegt im Herdenschutz und in der Wissenschaft.“
Weiterführende Informationen:
- Wolfsterritorien in Hessen seit 2008/2009
- Pressemeldung des BMUKN und BMLEH: „Bewertung des Erhaltungszustandes beim Wolf erfolgt künftig auf Basis“
Kontakt bei Rückfragen
Thomas Norgall, stellv. Geschäftsführer des BUND Hessen: 0170 2277238