BUND Landesverband
Hessen e.V.

Haussanierung: Viele Fördermittel verfügbar

15. August 2021 | Klimawandel, Energiewende

Neue Förderrichtlinien können den Fördersatz für Eigenheimbesitzer*innen um 30-50 % erhöhen, wenn energetische Sanierungen am Haus vorgenommen werden.

Efeu rankt sich die Fassade entlang.  (Foto: Lynn Anders / BUND Hessen)

Seit 1. Juli 2021 gelten bei BAFA und KFW neue Förderrichtlinien. Der Fördersatz steigt umso höher zwischen 30 und 50 Prozent, je mehr Energie eingespart wird durch neue Fenster, Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Wärmedämmung von Dach, Wand, Keller sowie Umstellung der Heizungsanlage auf erneuerbare Energien.

Hat man einen „individuellen Sanierungsfahrplan“ von Energie-Experten erstellen lassen, gibt es noch fünf Prozentpunkte obendrauf. Und in Hessen kann man die Förderung nochmals über ein Sonderprogramm für Eigenheime (www.hessen-macht-50-50.de) bis auf 60 Prozent Förderung bei 1-2 Familienhäusern und Wohneigentümergemeinschaften aufstocken. Die verbleibenden Kosten rechnen sich dann durch die künftige Energieeinsparung. Diese wird umso höher, je mehr in Zukunft die CO2-Abgabe steigen wird.

Zudem kann die Haussanierung mit Maßnahmen eines barrierefreien Zugangs verbunden werden. Und mehr Wohnkomfort gibt’s durch die Maßnahmen für den Klimaschutz gratis dazu.

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