BUND Landesverband
Hessen e.V.

Glättegefahr – Bei Schnee und Eis nur umweltfreundliche Streumittel verwenden

09. Januar 2020 | Umweltgifte, Naturschutz

Streusalze belasten nicht nur die Umwelt, sondern auch Tierpfoten leiden beim Kontakt. Umweltfreundliche Alternativen schützen die Natur und Füße unserer Vierbeiner. Tierpfoten leiden beim Kontakt mit Streusalz. Schuhe und Kleidung können ebenso in Mitleidenschaft gezogen werden.

Bei Glatteis besser umweltfreundliche Streumittel benutzen.  (Foto: Essow Kedelina / Pexels)

Wer bei Glatteis zu umweltverträglichen Streusalz-Alternativen wie Sand, Kies oder Sägespänen greift, schützt Bäume und Böden. Denn Streusalze belasten die Natur. Aber auch Tierpfoten leiden beim Kontakt mit Streusalz. Schuhe und Kleidung können ebenso in Mitleidenschaft gezogen werden.

Auch Streumittel wie Splitt oder Granulat sollten nicht verwendet werden. Bei ihrer Produktion wird viel Energie benötigt und sie können giftige Substanzen wie Arsen, Blei oder Quecksilber enthalten. Wenn Streumittel eingesetzt werden, dann sollte beim Kauf auf das Umweltzeichen „Der Blaue Engel“ geachtet werden.

Übrigens: Streumittelreste gehören nicht in die Mülltonne oder in die Kanalisation, da sie von der Stadtreinigung aufgefegt und fachgerecht entsorgt werden müssen.

 

Zur Übersicht

BUND-Bestellkorb