Fließgewässerschutz und Wassersport in Hessen

Von Rolf Strojec (BUND Hessen), Stand: 26.03.2002

Neue Wege zur Bewertung und Regelung des zunehmenden Freizeitdrucks an hessischen Fließgewässern haben nach zweijähriger Arbeit das Regierungspräsidium Kassel, die hessischen Naturschutzverbände BUND und NABU sowie die Sport- und Touristikverbände vereinbart. Ein Rahmenkonzept für über 700 km Flußauen in Nordhessen arbeitet Tabu-, Naturvorrang- und Erlebnisbereiche heraus, begrenzt erstmals die Bootsdichte in den sensiblen Gewässerbereichen auf maximal 60 Boote pro Tag und soll so vorbeugend die ruhige, natur- und gemeinverträgliche Erholung sicherstellen.

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