Der Rhein

11. Juni 2014

Naturschutztage am Rhein | 01. bis 03. August 2014

BUND Naturschutztage am Rhein | 01. bis 03. August 2014 (Foto: Achim Baumgartner)

Der Rhein ist Deutschlands größter und wasserreichster Fluss. Er hat eine enorme Bedeutung für die in seinem riesigen Einzugsgebiet lebenden Menschen, für Wasserhaushalt und Ökologie. Die Binnenschifffahrt, der Hochwasserschutz, die Trinkwasserversorgung und die Abwassereinleitungen erfahren viel Aufmerksamkeit.

Um dem Rhein eine Stimme zu geben, veranstalten die Landesverbände des BUND am Rhein – Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg – daher vom 01. bis 03. August 2014 in Königswinter bei Bonn die ersten „Naturschutztage am Rhein“. Unter dem Motto: „Biodiversität am und im Fluss“ wird sich zeigen, ob die Ansprüche der Wasserrahmenrichtlinie bereits baden gegangen sind und ob sie überhaupt schwimmen können.

Programm und Anmeldung

Die Webseite zur Veranstaltung finden Sie unter www.naturschutztageamrhein.de

10. Juli 2012

Plenarsitzung der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) –

BUND, AK Wasser im BBU und Regiowasser e.V. (Grafik: Niko Martin)

Stillstand am Rhein – Naturnaher Hochwasserrückhalt am Rhein kommt nicht voran - … und auch Lachs & Co. bleiben auf der Strecke

Die rheinanliegenden BUND-Landesverbände, regioWASSER e.V. und Ak Wasser im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. (BBU) erklären anlässlich der Plenarsitzung der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR)... Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung...

Hier können Sie sich das Thesenpapier – „Die Umweltverbände schlagen fünf Thesen an die Tür der IKSR“ (pdf; 250 KB) runterladen.

Der Rhein ist zu warm – BUND fordert Wärmelastplan

Titelbild der Studie Wärmelast Rhein
Titelblatt der BUND-Studie

Rhein im Durchschnitt 3°C wärmer als vor 100 Jahren

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat eine Studie zur Wärmelast des Rheins erstellen lassen. Diese zeigt, dass die Rheintemperatur an der deutsch-niederländischen Grenze inzwischen drei Grad über dem natürlichen Niveau liegt. Zwei Grad resultieren aus den Abwärmeeinleitungen (überwiegend aus Atom- und Kohlekraftwerken) entlang des Rheins und seiner Nebenflüsse. Ein Grad ist bereits auf den Klimawandel zurückzuführen. Als Konzequenz fordert der BUND einen Wärmelastplan für den Rhein.

Hier finden Sie die Kurz- und Langfassung der BUND-Studie "Abwärmelast Rhein"
bund_waerme_kurz_bild.pdf 0.9 MB
bund_waerme_lang_bild.pdf 6.2 MB

 

Die Studie wurde gemeinsan erstellt von den Landesverbänden

 

Weitere Informationen