GEO-Tag der Artenvielfalt am zweiten Juni-Wochenende

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Die Idee des GEO-Tags der Artenvielfalt: innerhalb von 24 Stunden in einem begrenzten Gebiet möglichst viele Tiere und Pflanzen zu identifizieren – und damit zu zeigen, dass es Vielfalt auch vor der eigenen Haustür zu entdecken gibt. Ziel ist es nicht, Rekorde zu brechen. Die Erlebnisse zählen mehr als die Ergebnisse. Es geht darum, den Blick für den Artenreichtum im eigenen Umfeld zu schärfen und die faszinierenden Lebensformen, die sich in unserer Nähe verbergen, neu zu entdecken.

BUND-Ortsgruppen können gruppenintern kartieren, mit ein oder zwei kenntnisreichen Naturkundlern lohnt es sich aber auch, eine öffentliche Veranstaltung anzubieten. GEO leistet dabei umfassende Unterstützung u. a. mit kostenlosen Ankündigungsplakaten, Musterpressemitteilung, Postern, Teilnahmeurkunden, Unterrichtsmaterial, Broschüren, Aufklebern und Tipps zur Bestimmung von Tieren und Pflanzen im Gelände.

Mittlerweile ist der GEO-Tag der Artenvielfalt die größte Feldforschungsaktion in Mitteleuropa. Zoologen, Schulen, Verbände ebenso wie interessierte Einzelpersonen aller Altersklassen können mitmachen. Im Schulgarten, auf der Wiese, im Wald, im Stadtpark, am Teich, Flussufer oder in der Kiesgrube. Als Ideenbeispiele können die Aktionen vergangener Jahre eingesehen werden.

Alle Projekte zum GEO-Tag der Artenvielfalt sollen von den Teilnehmern im Internet angemeldet werden.

Offizieller Projekttag ist am zweiten Juni-Wochenende, die Aktionen können aber auch früher oder später durchgeführt werden.

Alles rund um den GEO-Tag der Artenvielfalt auf www.geo.de/artenvielfalt

Ansprechpartnerin des BUND Hessen

Ansprechpartnerin in der Landesgeschäftsstelle des BUND Hessen ist Susanne Schneider.