Energiewende retten!

„Nach der Demo ist vor der Demo!” – Energiewende retten! – Mehr Infos zur nächsten großen Demo am 10. Mai 2014 in Berlin…

4.000 in Mainz / Wiesbaden, 30.000 bundesweit auf der Straße für die Energiewende, für Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom demonstrieren

Am Samstag, 22. März 2014 ging der BUND in einem breiten Bündnis mit zehntausenden Menschen in mehreren Landeshauptstädten auf die Straße – in Düsseldorf, Kiel, Hannover, Mainz/Wiesbaden, München und Potsdam.

Bilder von der „Staffeldemo” von Mainz nach Wiesbaden

„Staffeldemo” von Mainz nach Wiesbaden

Plakat/Banner zur „Energiewende retten!”-Demo in Mainz/Wiesbaden am 22.03.2014

Die Demonstration beginnt in Mainz und endet in Wiesbaden. Wir demonstrieren in zwei Landeshauptstädten mit einer Demo.

Ablauf

  • 12 Uhr Treffpunkt Gutenbergplatz Mainz
  • 12:30 Uhr Start Demozug Mainz
  • 13:30 Uhr Ankunft Mainz-Kastel Bhf
  • 13:45 Uhr Zugfahrt/Busfahrt von Mainz-Kastel nach Wiesbaden
  • 14 Uhr Treffpunkt HBF Wiesbaden
  • 14:30 Uhr Start Demozug HBF Wiesbaden
  • 15:30 Uhr Kundgebung Schlossplatz Wiesbaden
  • 16:30 Uhr ca. Ende

Als Redner wird auch der BUND-Bundesvorsitzende Hubert Weiger erwartet. Für Musik sorgt das Absinto Orkestra.

Flyer mit Aufruf und Unterstützungsabschnitt zur Energiewende retten!-Demo in Mainz und Wiesbaden (pdf; 1,2 MB) herunterladen.

CastorTV wird die Demonstration LIVE auf www.castortv.de übertragen:
http://www.castortv.de/events/event/energiewende-retten

Hinweise zu Buspark-Möglichkeiten in Mainz auf den Seiten des BUND Rheinland-Pfalz.

13. März 2014

Weitere Informationen zu den Energiewende retten!-Demos

Fukushima außer Kontrolle! Demo zum Atomkraftwerk Neckarwestheim am 9. März 2014

Fukushima außer Kontrolle! Demo zum AKW Neckarwestheim am 09.03.2014.

Bereits am Sonntag, 9. März 2014, gab es anlässlich des 3. Jahrestages des dreifachen Super-GAUs am 11.03.2011 eine Demonstration zum AKW Neckarwestheim.

Infos und Berichte von dieser Demo: www.endlich-abschalten.de

BUND Eckpunkte auf dem Weg zur Reform des EEG

Windräder auf Neutscher Höhe (Foto: Niko Martin)

Mit der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) wird eine Richtungsentscheidung getroffen: Wird die Energiewende abgewürgt oder beschleunigt? Es braucht rechtliche Grundlagen, die eine dezentrale, sich dynamisch entwickelnde und naturverträgliche Energiewende gewährleisten. Der BUND hat 13 Eckpunkte zusammengestellt, die gewährleisten sollen, dass dieses Ziel erreicht wird. Mehr...

Wir haben viel erreicht, doch es gibt immer wieder was zu tun… Aufruf: Energiewende retten!

Im Koalitionsvertrag hat Schwarz-Rot einen Frontalangriff auf die Energiewende vereinbart. Nach der Photovoltaik soll es jetzt der Windkraft an den Kragen gehen. Der Zubau der erneuerbaren Energien droht mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen abgewürgt zu werden. Stattdessen setzt Schwarz-Rot weiter auf Atom- und Kohlekraft – etwa mit neuen Subventionen, die verhindern, dass alte Kohlemeiler eingemottet oder AKW unrentabel werden.

Damit haben sich RWE, Eon, EnBW und Vattenfall so massiv durchgesetzt wie lange nicht mehr. Doch noch steht dies alles nur im Koalitionsvertrag und nicht im Gesetz. Wir haben Chancen die Energiewende zu retten: Sowohl SPD als auch CDU/CSU sind jeweils gespalten in Freunde der Energiewende und Interessenvertreter der Konzerne. Und an einer Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) müssen die Länder beteiligt werden. Etliche stehen der schwarz-roten Energiepolitik kritisch gegenüber – jetzt müssen sie sich wehren.

Für die Energiewende: dezentrale Aktionen in ganz Deutschland

Am 22. März geht der BUND daher in einem breiten Bündnis mit zehntausenden Menschen in mehreren Landeshauptstädten auf die Straße – in Düsseldorf, Kiel, Hannover, Mainz/Wiesbaden, München und Potsdam. Gemeinsam fordern wir, dass der Atomausstieg beschleunigt und der Kohleausstieg eingeleitet wird, Kohletagebaue stillgelegt werden, Gas nicht mittels Fracking gefördert und die Energiewende nicht ausgebremst wird. Zudem muss konsequent auf Energiesparen und Energieeffizienz gesetzt werden.

Was wir wollen…

  • …die Energieversorgung dezentralisieren, demokratisieren und in die Hand der Bürgerinnen und Bürger legen!
  • …der Welt zeigen, wie die Energieversorgung eines Industriestaates von Grund auf umgekrempelt werden kann und damit beim Klimaschutz endlich ernst gemacht wird.

Dafür lohnt es sich zu streiten! Demonstrieren Sie am 22. März für die Energiewende und gegen Fracking, Kohle- und Atomkraft – in Düsseldorf, Kiel, Hannover, Mainz/Wiesbaden, München oder Potsdam.



  • Direkt zur Online-Spende! (Foto: eyewire / fotolia.com)
  • Jetzt BUND-Mitglied werden! (Fotos: eyewire / fotolia.com)

Ihre Spende für den Atom-Widerstand

Hinter der Atomlobby stehen Millionen-Etats; hinter dem BUND stehen Sie: Mitglieder und SpenderInnen. Schon mit 10, 20, 50 Euro oder jedem anderen Betrag leisten Sie einen wichtigen Beitrag. Jetzt online spenden…
Suche