Die Welt erwärmt sich

Wirbelstürme, Überschwemmungen und extreme Hitze- oder Kälteperioden hat es in der Erdgeschichte schon mehrfach gegeben. Was früher vereinzelte Naturereignisse waren, entwickelt sich mehr und mehr zu einer vom Menschen gemachten Katastrophe.

Vor allem die Industriestaaten heizen der Erde seit 150 Jahren durch die Verbrennung von Erdöl, Kohle und Gas ein. In anderen Regionen der Welt wirkt sich der Klimawandel für Mensch und Tier tödlich aus. In der Sahelzone werden die Dürreperioden immer länger, das Vieh verdurstet, und auf den kargen Böden wächst nichts mehr. Lateinamerika wird immer häufiger von schlimmen Fluten heimgesucht. Tropische Wirbelstürme zerstören in Nordamerika die Häuser.

Dass der Klimawandel nicht erst in der Zukunft droht, sondern längst Realität ist, wird inzwischen auch von den letzten Zweiflern als Tatsache akzeptiert. Doch hierzulande kommt der Klimawandel langsam und auf leisen Sohlen. Oft merken wir es gar nicht – und wenn, sind uns die Konsequenzen nicht bewusst. Wenn wir zum Beispiel an lauen Sommerabenden immer öfter die Grillen zirpen hören, denkt kaum jemand daran, dass diese Insekten Krankheitserreger aus Südeuropa importieren, denen unsere Weinreben schlecht Widerstand leisten können.

Um weitere katastrophale Folgen zu verhindern, muss der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase erheblich reduziert werden. Die Industriestaaten, die eine historische Schuld am Klimawandel tragen, müssen deutlich mehr Leistung erbringen und ihre Emissionen bis 2050 um mindestens 80 Prozent reduzieren.

26. November 2013

BUND-Umfrage bei hessischen Energieversorgern mit Stromvertrieb: Gute Förderprogramme weiterhin die seltene Ausnahme

Ausschnitt aus dem Titelblatt der Umfrage 2013 – Förderprogramme hessischer Energieversorger mit Stromvertrieb unter der ökologischen Lupe: Ergebnisse einer EVU-Befragung des AK Energie, BUND Hessen, Oktober 2013

Der Arbeitskreis Energie im BUND Hessen hat 2013 zum fünften Mal die hessischen Energieversorgungsunternehmen (EVU) mit Stromvertrieb nach Förderprogrammen für ihre Tarifkunden befragt. Nur wenige EVU stellen sich in diesem Bereich ihrer ökologischen Verantwortung.

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16. November 2013

Machen Sie sich unabhängig von steigenden Energiepreisen – BUND-Jahrbuch 2014 „Ökologisch Bauen & Renovieren” erschienen

BUND-Jahrbuch „Ökologisch Bauen & Renovieren” 2014

Leicht verständlich geschrieben und anschaulich aufbereitet, mit vielen Beispielen und Anregungen für die Praxis, bietet das „BUND-Jahrbuch 2014 – Ökologisch Bauen & Renovieren” einen Rund-um-Service für Bauherren und Sanierer. Zumal die durchgehenden Literatur- und Internet-Verweise einen komfortablen Einstieg zur Vertiefung von Einzelaspekten ermöglichen. Es ist gegliedert in fünf Themenbereiche: Grundlagen/Planung, Musterhäuser, Gebäudehülle, Haustechnik und Innenraumgestaltung.

Sonderthema ist diesmal „Mehr Natur in der Stadt“, das Stadt- und Hausbegrünung mit Urban Gardening und Regenwasserversickerung verknüpft, zahlreiche Anregungen zur Aufwertung des persönlichen Lebensumfelds vermittelt.   

Einen einzigartigen Service bieten die Hinweise zur Förderpolitik sowie die Vergleichstabellen zu Dämmstoffen und insbesondere zum Vergleich der Heizkosten für unterschiedliche Haustypen und Anlagenkonstellationen.
   
Das 244 A4-Seiten umfassende Handbuch kann man ab sofort zum Preis von 8,90 Euro im gut sortierten Pressehandel kaufen oder (zuzügl. 2,00 Euro Versandkostenanteil) bei Ziel:Marketing, Gerberstr. 5 f, 70178 Stuttgart, ¬Tel. 0711/96695-0, Fax 0711/96695-20, bestellungen@ziel-marketing.de, www.ziel-marketing.de bestellen.

8. Juni 2013

Energiewende in Hessen ... muss sozial sein! – Präsentation zum 8. Hessischen Sozialforum

Vorschau der Präsentation „Energiewende in Hessen ... muss sozial sein!”

Laden Sie sich die Präsentation „Energiewende in Hessen ... muss sozial sein!” (pdf; ca. 450 KB) herunter.

Dr. Werner Neumann (Sprecher des Arbeitskreis Energie und im Wissenschaftlichen Beirat des BUND) hat den BUND-Beitrag zum 8. Hessischen Sozialforum am 8. Juni 2013 im DGB-Haus Frankfurt eingebracht.

Annegret Dickhoff (BUND Projektleiterin Energiesparendes Krankenhaus), Hermann Maxeiner (Vorstandssprecher BUND Hessen), Anke Berger-Schmitt (Krankenhausdirektorin Klinik Hohe Mark), Lucia Puttrich (Staatsministerin für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz), Henning Seyboth (Technischer Leiter Klinik Hohe Mark), Dr. Michael Gerhard (Geschäftsführer der Krankenhaus GmbH im Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverband); Foto: Klinik Hohe Mark
22. August 2012

Klinik Hohe Mark in Oberursel als erstes Krankenhaus in Hessen mit BUND-Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“ ausgezeichnet

Die Klinik wurde am 16.08.2012 für ihr Engagement im Klimaschutz ausgezeichnet. Durch die Kombination aus Sanierungsmaßnahmen und intelligenter Technik konnte die Klinik ihre Energiekosten drastisch senken. Gleichzeitig vermeidet... Mehr...

Ausschnitt aus dem Titelblatt der Broschüre Eigenständige Energieversorgung in kommunaler Hand
13. Dezember 2011

BUND gibt Broschüre zur dezentralen Energieversorgung heraus

„Eigenständige Energieversorgung in kommunaler Hand” – unter diesem Titel gibt die umfangreiche Arbeit von Dipl. Ing. Martin Klement einen vollständigen Überblick über die technischen und wirtschaftlichen Aspekte des Betriebes von Stromnetzen durch kommunale Versorger unter besonderer... Mehr...

Windpark Schelderwald im Lahn-Dill-Kreis (Foto: Joachim Wierlemann / Bundesverband WindEnergie e.V.)
Windpark Schelderwald (Foto: J. Wierlemann / Bundesverband WindEnergie e.V.)
12. Oktober 2011

Deutlicher Ausbau der Windenergie ist mit Umwelt- und Naturschutz vereinbar

Optimale, nicht maximale Nutzung der Windenergiepotenziale / BUND Forderung: 2% Vorrangflächen mit Ausschlusswirkung in den Regionalplänen festlegen // Der BUND Hessen fordert von der Landesregierung für die Windenergie die... Mehr...

zu den Anforderungen des BUND Hessen an die Kriterien zur Suche nach Vorrangräumen für Windenergieanlagen…

BUND Hessen veröffentlicht Energieleitlinien als kommentierten Foliensatz

An der Notwendigkeit einer Energiewende hin zu einer nachhaltigen Versorgung mit erneuerbaren Energien gibt es keinen Zweifel. Ebenso sind sich alle Szenarien, die Wege dorthin entwerfen und berechnen, darin einig, dass die erneuerbaren Energien nur Hand in Hand mit drastischer Verbrauchsreduktion die erschöpflichen Energieträger Öl, Gas, Kohle und Uran substituieren können.

Der Arbeitskreis Engerie des BUND Hessen hat einen kommentierten Foliensatz „Energieleitlinien des BUND Landesverband Hessen“ erarbeitet. Darin wird aufgezeigt, wie eine nachhaltige Energiezukunft in Hessen möglich wäre. Weitere Informationen zum Foliensatz…

Landesdelegiertenversammlung des BUND in Frankfurt fordert sofortige und wirkungsvolle Maßnahmen zum Schutz des globalen Klimas - BUND fordert endgültige Stilllegung des AKW Biblis und lehnt geplanten Neubau von Block 6 des Kohlekraftwerks Staudinger ab

Einstimmig verabschiedeten die 120 Delegierten des hessischen Landesverbandes des BUND auf Ihrer Landesdelegiertenversammlung 2007 eine Resolution, in der sofortige und wirkungsvolle Maßnahmen zum Schutz des globalen Klimas gefordert werden.

Lesen Sie die Klima-Resolution.