Wir haben es satt! Der Agrarindustrie die Stirn bieten! – Demonstration zur Internationalen Agrarministerkonferenz in Berlin

  • Banner: Der Agrarindustrie die Stirn bieten! Artgerechte Tierhaltung, gesundes Essen für alle, Dumping-Exporte stoppen. Demo am 20. Januar 2018 in Berlin.
  • Banner: Essen ist politisch! Nein zu Glyphosat, Gentechnik & Lebensmittelverschwendung. Demo am 20. Januar 2018 in Berlin.

Gemeinsam für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft, gesundes Essen, artgerechte Tierhaltung, globale Bauernrechte und Gerechten Welthandel!

Auf zur Wir-haben-es-satt-Demo am Samstag, 20. Januar 2018 nach Berlin!

24. November 2017

Mitfahren mit dem BUND Hessen Demo-Bus

Busfahrt mit dem BUND Hessen von Frankfurt nach Berlin und zurück (mit Zustieg in Gießen und Alsfeld). (Grafik: Niko Martin)

Busfahrt mit dem BUND Hessen am 20. Januar 2018 von Frankfurt nach Berlin und zurück
(mit Zustieg in Gießen und Alsfeld)

Wir fahren mit einem Reisebus der Firma Schelhorn.

  • 3.00h-3.15h Treffpunkt an der Südseite des Frankfurter Hauptbahnhofs, Mannheimer Straße. Einchecken und Anwesenheit prüfen. Bus steht  bereit.
    (Der Reisebus parkt neben dem PKW-Parkhaus (früherer PKW-Parkplatz).)
    (Link zur Karte / zu Streetview) (pünktliche Abfahrt um 3.30h!)
  • ca. 4.15h Zustieg in Gießen am Messeplatz (An der Ringallee)
    – dort ist eine größere Fläche mit seitlichen Parkplätzen. (ungefähre Karte)
  • ca. 4.45h Zustieg in Alsfeld auf dem Rastplatz Pfefferhöhe (hinter den Tankstellen auf dem LKW Parkplatz)
    (ungefähre Karte; vor Ort bitte schauen!)

  • Ankunft Berlin / Nähe Berlin HBf ca. 10.30 Uhr. Die Auftaktkundgebung beginnt um 11 Uhr am Berliner Hauptbahnhof.
  • Bitte Kochtopf und Kochlöffel mitbringen! Um 11.30 Uhr geht's los zur Internationalen Agrarministerkonfererenz. Dort schlagen wir Alarm für die globale Agrar- und Ernährungswende!
  • Die Abschlusskundgebung findet um ca. 13.30 Uhr mit Konzert am Brandenburger Tor statt.
    Gesamtes Demo-Programm auf wir-haben-es-satt.de

  • Zurück geht’s ab Berlin um ca. 15.30-16 Uhr (genaue Zeit und Abfahrtsort werden noch bekannt gegeben).

Fahrtkosten-Beteiligung

Die Busfahrt kostet für die Hin- und Rückfahrt insgesamt 25 Euro für Erwachsene und 15 Euro für Kinder, Schüler* und Student*innen, Azubis, FÖJler*innen und Soli-Bedürftige. Hinweis in eigener Sache: Wir gestalten die Kostenbeteiligung bewusst niedrig, damit möglichst viele mitreisen können. Damit sind wir nicht kostendeckend. Wer uns etwas in den „Demo-Bus-Topf” spenden möchte, darf dies gerne tun.

Die Anmeldung erfolgt schriftlich bei Annette Strohmeyer (annette.strohmeyer@bund-hessen.de) unter Angabe des vollständigen Namens, Handynummer und des Zustieg-Ortes.

Der Platz im Bus ist nach dem Zahlungseingang verbindlich reserviert: Bitte den Betrag auf das BUND Hessen Konto überweisen: BUND Hessen, Frankfurter Sparkasse,  IBAN: DE32 5005 0201 0000 7999 12 – Verwendungszweck: Demo Berlin und Namen der mitreisenden Person (sehr wichtig!)

Kommen Sie mit:
 Demonstrieren Sie gemeinsam mit uns am Samstag, 20. Januar 2018 in Berlin für die Agrarwende!

BUNDjugend-Vernetzungswochenende 19. bis 21.1. in Berlin

Rund um die Demo organisiert die BUNDjugend vom Freitag, 19. bis Sonntag, 21. Januar ein Vernetzungswochenende für Jugendliche mit gemeinschaftlicher Unterkunft und Verpflegung in einer Schule und einem Rahmenprogramm mit Möglichkeiten zum Kennenlernen, Austauschen und Diskutieren.

Die BUNDjugend Hessen fährt gemeisam hin: Die Hinfahrt wird voraussichtlich am Freitag, 19.01.2018, spätnachmittags vom Frankfurter Hauptbahnhof stattfinden. Die Rückkehr wird Sonntagabend wieder in Frankfurt sein. Weitere Infos dazu bei der BUNDjugend Hessen…

Weitere Infos zum Vernetzungswochenende…

Broschüre „Maß halten statt Massen halten”

BUND Broschüre „Maß halten statt Massen halten”

Der BUND setzt sich für eine grundsätzliche Richtungsänderung bei der Tierhaltung ein. Statt qualvoller Enge, Stress und Langeweile in Megaställen sollen Nutztiere ausreichend Platz und ganzjährigen Auslauf haben. Das Futter darf keine gentechnisch veränderten Zutaten enthalten und der Antibiotikaeinsatz mus stark beschränkt werden. Kurz: Wir wollen Bauernhöfe statt Agrarfabriken.

Sie können die Broschüre herunterladen oder bestellen…

BUND-Factsheets

Factsheet „Der wahre Preis: „Ein Schnitzel bitte!””

BUND Faktenpapier „Der wahre Preis: „Ein Schnitzel bitte!””

Der Preis des Schnitzels: Für ein Schweineschnitzel zahlen wir nicht nur mit Geld, sondern auch mit Antibiotika, Umweltbelastung durch Überdüngung, hohem Wasserverbrauch und riesiger Landflächen für den Futteranbau. Dieser Factsheet fasst die wichtigsten Informationen hierzu auf einer Seite zusammen.

Sie können das Faktenpapier herunterladen oder bestellen…

Factsheet „Der wahre Preis: „Ein halbes Brathähnchen bitte!””

BUND Faktenpapier „Der wahre Preis: „Ein halbes Brathähnchen bitte!””

Der Preis des Brathähnchens: Damit im Discounter ein Masthuhn weniger als 6 Euro kostet, bezahlen Tiere und Umwelt einen hohen Preis. Massenhaltung, Antibiotika, Wasserbelastung und CO2 werden aus der Rechnung gerne ausgeklammert. Hier gibt es die wichtigsten Informationen auf einer Seite.

Sie können das Faktenpapier herunterladen oder bestellen…

Weitere Infos und Materialien finden Sie auf der Wir-haben-es-satt-Seite…

Darum geht es bei der 8. „Wir haben es satt!”-Demonstration

Banner: Der Agrarindustrie die Stirn bieten! Artgerechte Tierhaltung, gesundes Essen für alle, Dumping-Exporte stoppen. Demo am 20. Januar 2018 in Berlin.

Der Agrarindustrie die Stirn bieten!

Gemeinsam für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft, gesundes Essen, artgerechte Tierhaltung, globale Bauernrechte und Gerechten Welthandel!

Vier weitere verschenkte Jahre in der Agrarpolitik? Das können wir uns nicht leisten. Dringender denn je brauchen wir eine bäuerliche, ökologischere Landwirtschaft und gesundes Essen für alle! Doch wer etwas verändern will, legt sich mit der mächtigen Agrarlobby an. Deswegen müssen wir – die kraftvolle, bunte, lautstarke Bewegung auf der Straße – den Konzernen die Stirn bieten und die neue Regierung in die Pflicht nehmen.

Am 20. Januar treffen sich LandwirtschaftsministerInnen aus der ganzen Welt in Berlin. Als Gastgeberin der Agrarministerkonferenz steht die Bundesregierung dann im Licht der Weltöffentlichkeit. Der perfekte Moment für uns! Während sie drinnen über unser Essen und unsere Landwirtschaft entscheiden wollen, schlagen wir draußen Alarm für die globale Agrar- und Ernährungswende und für gerechten Handel!

Mehr unter https://www.wir-haben-es-satt.de/informieren/aufruf/ 

Banner: Essen ist politisch! Nein zu Glyphosat, Gentechnik & Lebensmittelverschwendung. Demo am 20. Januar 2018 in Berlin.

Essen ist politisch

Millionen Bäuerinnen, Bauern und Lebensmittel-HandwerkerInnen auf der ganzen Welt ackern täglich für die Agrar- und Ernährungswende. Immer mehr Menschen erkennen, dass Essen politisch ist und kaufen saisonal, ökologisch oder direkt bei der Bäuerin. Das zeigt uns: Eine zukunftsfähige Landwirtschaft und gutes Essen für alle sind möglich. 

Wir schlagen alarm bei der Agrarministerkonferenz!

Am 20. Januar, zum Auftakt der weltgrößten Agrarmesse „Grüne Woche“, lädt die Bundesregierung LandwirtschaftsministerInnen aus der ganzen Welt nach Berlin ein. Die Regierung steht dann im Licht der Weltöffentlichkeit. Der perfekte Moment für uns! Während drinnen bei der Agrarministerkonferenz über unser Essen und unsere Landwirtschaft entschieden wird, machen wir draußen Druck für die globale Agrar- und Ernährungswende und für gerechten Handel.

Unsere Vorschläge für eine neue Agrarpolitik und Lebensmittelerzeugung liegen auf dem Tisch. Aber: Die neue Bundesregierung handelt nur, wenn unser Protest auf der Straße unüberhörbar wird. Deswegen: Bring deinen Kochtopf mit und schlag mit uns Alarm für gute Landwirtschaft und gesundes Essen – hier und weltweit! 

Das wollen wir:

  • Weltweites Höfesterben stoppen
  • Für gesundes, gentechnikfreies Essen für alle
  • Für Bauernrechte überall
  • Für eine Zukunft auf dem Land und in der Stadt
  • Für ein solidarisches Europa – Geflüchtete willkommen
  • Für wirklich artgerechte Tierhaltung und weniger Fleischkonsum
  • Für Ernährungssouveränität und gerechten Welthandel
  • Für eine bienenfreundliche Landwirtschaft, die Umwelt und Klima schützt
  • Für eine sozialgerechte bäuerliche und ökologische EU-Agrarreform
  • Für viele junge Menschen in die Landwirtschaft
  • Gegen die Vertreibung von Kleinbäuerinnen und -bauern auf der ganzen Welt!