weitere Unterseiten zum Thema Fluglärm
Stellungnahme zur Landtagsanhörung „Fluglärmmonitoring und Gesundheitsschutz im Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main“
In seiner Stellungnahme zur Landtagsanhörung am 23. und 24.09.2010 „Fluglärmmonitoring und Gesundheitsschutz im Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main“ hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) seine Forderung nach einem Nachtflugverbot erneuert. „Das Nachtflugverbot ist überfällig“, stellte BUND-Vorstandsmitglied Brigitte Martin fest. Zugleich bekräftigte der BUND seine Forderung zur Vergabe einer lärmmedizinischen Feldstudie zur Gesundheitsbelastung der Bevölkerung durch Nachtflüge. Brigitte Martin: „Die Menschen haben einen Anspruch auf Gesundheitsschutz, doch die Landesregierung bleibt untätig“.
- Stellungnahme des BUND Hessen zur Anhörung (PDF; 840 KB; 4 Seiten)
- Pressemitteilung vom 21.09.2010 im Vorfeld der Anhörung
Aktive Schallschutzmaßnahmen - Schriftwechsel des BUND und der IAGL mit dem Luftfahrtbundesamt (LBA), der Deutschen Flugsicherung (DFS) und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
Im Zusammenhang mit dem sog. Anti-Lärm-Pakt (ALP) werden derzeit aktive Maßnahmen zur Reduzierung des Fluglärms für den Fall diskutiert, dass der Flughafen ausgebaut wird. Bislang wurde die Einführung solcher Maßnahmen im Wesentlichen von der DFS und dem LBA aus Sicherheits- und Kostengründen abgelehnt.
Schreiben an Prof. Dr. Wörner wegen des "Antilärmpakts" des Regionalen Dialogforums
Zu den Vorschlägen des Regionalen Dialogforums für einen Antilärmpakt hat der BUND Hessen an Prof. Dr. Wörner folgende Stellungnahme sowie ein Schreiben des Luftfahrtbundesamts geschickt.
- Schreiben an Prof. Dr. Wörner (PDF 845 KB)
- Stellungnahme des Luftfahrtbundesamts (PDF 640 KB)





