17. September 2019

Kommentar des BUND zur Vorstellung des Nachhaltigkeitsberichts 2018 des Landesbetriebs HessenForst

Abgestorbene Fichten an der Bergstraße (Foto: Lynn Anders / BUND Hessen)

Abgestorbene Fichten an der Bergstraße (Foto: Lynn Anders / BUND Hessen)

Für den hessischen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND Hessen) belegen die vom Klimawandel ausgelösten verheerenden Dürreschäden in den hessischen Wäldern, dass die Anstrengungen zur Energiewende verstärkt werden müssen. „Der derzeitige Stillstand beim Ausbau der Windenergie gefährdet die Stabilität der heimischen Wälder“, mahnt Thomas Norgall, Naturschutzreferent und stellvertretender Geschäftsführer des BUND Hessen. „Hessen war bis jetzt das waldreichste Bundesland Deutschlands. Um diesen Reichtum zu bewahren, muss einerseits der Schutz des Waldes an erster Stelle stehen, und andererseits der Ausbau erneuerbarer Energien schnellstmöglich voranschreiten.“

Pressekontakt:

Thomas Norgall, Naturschutzreferent und stellvertretender Geschäftsführer, Tel.: 0170 2277238

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