Stoppt Fracking in Hessen und anderswo!

 

Gasgräberstimmung zwischen Nord- und Bodensee: Exxon Mobil, RWE, dea, Wintershall, BNK und andere wollen die schwer zugänglichen unkonventionellen Erdgaslagerstätten erschließen. Die Konzerne vermuten große Mengen Erdgas im Untergrund, das sie mit Hilfe der umstrittenen Fracking-Methode fördern wollen.

Die BNK Deutschland GmbH will dies in Hessen tun. Ein entsprechender Antrag auf Erlaubnis zur Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen wurde beim Bergamt des Regierungspräsidiums Darmstadt gestellt. Das betroffene Gebiet erstreckt sich über alle nordhessischen Landkreise (Waldeck-Frankenberg, Schwalm-Eder, Kassel-Land, Werra-Meißner und Hersfeld-Rotenburg) sowie über die Stadt Kassel und den Landkreis Marburg-Biedenkopf. Das beantragte Aufsuchungsfeld „Adler South“ umfasst eine Fläche von insgesamt 5.212 km².

Nach Auffassung des BUND ist das Fracking eine Technologie, die erhebliche Risiken für die Umwelt birgt und deren Folgen nicht abschätzbar sind.

Daher haben wir einen Appell an die Politiker in Hessen gerichtet, das Fracking in Hessen und anderswo zu stoppen! Der Großteil der Unterschriften wurde auf dem Hessentag 2013 übergeben. Und auch danach haben wir weiter Druck gemacht.

Weitere Entwicklungen können Sie unter AKTUELLES nachlesen, Hintergrundinformationen finden Sie in der 5-Minuten-Info…



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