Hier finden Sie folgende Artikel aus den HESSENseiten im BUNDmagazin

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"Aufbruch im VerBUND" contra Gipfel- Frust

"Rio + 10" hieß es im Sommer auf dem Weltgipfel in Johannesburg. Dies stand für die Forderung, die Ziele von Rio de Janeiro 10 Jahre danach endlich verstärkt in praktische Politik umzusetzen. Nachhaltigkeit und Umweltschutz sollten in konkreten internationalen Vereinbarungen ihren Ausdruck finden. Die dann tatsächlich erreichten Ergebnisse des Gipfels von Johannesburg sind jedoch gerade im Bereich des Umweltschutzes äußerst dürftig. - Aber nicht nur global, sondern auch regional fehlt es an einer Politik, die die Bezeichnung Zukunftsfähigkeit verdient. So geht beispielsweise hier in Hessen die Versiegelung von Flächen ungebremst weiter und es wird stärker in den Bau neuer Straßen investiert als in den Öffentlichen Personennahverkehr.

"Aufbruch im VerBUND" heißt, dass der BUND Hessen dem aktiv etwas entgegenstellen und versuchen will, ein positives Zeichen zu setzen. Wir wollen ganz persönlich etwas für den Umweltschutz zu tun, indem wir unsere Lebensweise umweltfreundlicher und nachhaltiger gestalten. Die über 20.000 Mitglieder und Förderer des BUND Hessen stellen gemeinsam eine Kraft dar, die meinungsbildend und richtungsweisend sein kann. Was hält uns eigentlich davon ab, zum Beispiel auf "grünen" Strom (d.h. aus erneuerbaren Energiequellen) umzusteigen? Mit einer solchen Umstellung haben wir auch den Finger auf dem "Schalter" von klimaschädlichen Kohle- und Ölkraftwerken und gefährlichen Atomkraftwerken. Zugleich können wir damit ein positives Beispiel nach außen geben und zeigen, dass es auch anders geht.

Wie entstand der "Aufbruch im VerBUND"? Angeregt durch die ökumenische Basisbewegung "Aufbruch - anders besser leben" beschloss die Landesdelegiertenversammlung im März diesen Jahres, eine Initiative ins Leben zu rufen, die Menschen motivieren möchte, ihre Eigenverantwortung für eine nachhaltigere und zukunftsfähige Lebensweise wahrzunehmen. (Das BUNDmagazin berichtete auf den Hessen-Seiten 2/2002.). Entsprechend dem Namen unseres Verbands wurde diese Initiative "Aufbruch im VerBUND" genannt und ein Konzept erarbeitet, gemäß dem sie in mehreren Schritten in die Praxis umgesetzt wird.

In einem ersten Schritt verpflichteten sich über 50 Delegierte der Landesversammlung, ihr privates Konsumverhalten zu überprüfen und schrittweise ökologischer zu gestalten. Nach den ersten positiven Erfahrungen in diesem Rahmen möchten wir nun in einem zweiten Schritt alle BUND-Mitglieder aufrufen, sich am "Aufbruch im VerBUND" mit einer (oder mehreren) der folgenden Zielsetzungen zu beteiligen:

  • Umstieg auf sogenannten "grünen" Strom. Wie wichtig gerade die Verminderung des Treibhausgases Kohlendioxid ist, zeigen ja die ungewöhnlich starken sommerlichen Regenfälle in Mitteleuropa und Südfrankreich mit den damit einhergegangenen "Jahrhundert"überschwemmungen.
  • die verstärkte Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel (also Fahrrad, Bahn und öffentlicher Personennahverkehr anstelle von Auto und Flugzeug). Eine "persönliche Klimapolitik" lässt sich auch in diesem Bereich durch die Verminderung des Kohlendioxidausstoßes sehr effektiv umsetzen.
  • die verstärkte Ernährung mit Lebensmitteln aus Bio-Erzeugung, die - im Falle von Dritte-Welt-Produkten - auch fair gehandelt sind. Das heißt, die Erzeuger erhalten angemessene Preise für ihre Produkte (und keine Dumping-Preise, die ihre Armut noch verschärft).
  • die Bildung von bzw. die Beteiligung an Tauschringen für Güter und Dienstleistungen. Dies ist ein Schritt weg von einer "Wegwerf-Mentalität" hin zum nachhaltigen Umgang mit Gütern und deren gemeinschaftlicher Nutzung.

Ausmaß und Dauer der Beteiligung am "Aufbruch im VerBUND" kann jeder frei bestimmen. Wir möchten an alle BUND-Mitglieder appellieren, zu schauen, was ihnen möglich ist und das dann auch zu tun. Es soll dabei auch nicht um eine Einschränkung der Lebensqualität gehen - ganz im Gegenteil. Die (teilweise) Umstellung der Lebensweise bedeutet keineswegs immer nur Verzicht, sondern es wird dabei auch etwas "gewonnen". So berichtete zum Beispiel einer der bisherigen Aktions-Teilnehmer, dass ihm die Fahrt mit dem Rad zum Arbeitsplatz zunächst schwergefallen sei, aber dann führt er weiter aus: "...diese Zeit genieße ich inzwischen als Frühsport." Ein anderer Teilnehmer erklärt, dass er im Urlaub das Spazierfahren mit dem Rad durch lange nicht mehr gesehene Orte der näheren Umgebung sehr schätzt. Und ein dritter schreibt, dass es ihm einfach Spaß macht, an einer positiven Entwicklung beteiligt zu sein.

Wie können die Ziele im Alltag umgesetzt werden? Zu den einzelnen Themen haben wir praktische Tipps zusammengestellt, die bei der Umsetzung helfen. In diesen Infos ist zum Beispiel aufgeführt, wie man vorgehen muss, um auf "grünen" Strom umzusteigen. Beigefügt haben wir auch eine Tabelle von Stromanbietern, deren Produkt mit dem "Grünen Strom Label" ausgezeichnet wurde. (Das Ganze ist übrigens längst nicht mehr so teuer und umständlich wie in der Anfangszeit. Die Verfasserin dieses Artikels ist im "Selbstversuch" ebenfalls auf "grünen" Strom umgestiegen und zahlt nun bei einem Jahresverbrauch von 800 kWh gerade mal 16 € mehr fürs ganze Jahr!) - Oder wir erklären, was Bio-Lebensmittel sind und woran man sie eindeutig erkennen kann. - Oder, oder... - Am besten, Sie schauen selbst mal rein: Das Ganze ist im Internet unter www.bund-hessen.de, Rubrik "Projekte", Stichwort "Aufbruch im VerBUND" zu finden. Gerne senden wir die Unterlagen auch in "papierner" Form zu (Adresse und Telefonnummer der Landesgeschäftsstelle siehe Impressum der Hessen-Seiten).

Der BUND Hessen will mit dieser Aktion die Politiker nicht aus ihrer Verantwortung entlassen und wird auch weiterhin seinen Forderungen in Wirtschaft und Politik Nachdruck verleihen. Wir möchten einfach mit dieser Initiative allen "Umweltbewegten" ein zweites Standbein anbieten, die eigene Motivation positiv auszudrücken, mit anderen Menschen zusammen umweltfreundliches Verhalten zu bündeln und dadurch wirkungsvoller zu gestalten. Unterstützung - auch jenseits der oben angesprochenen Infos - wird von der Landesgeschäftsstelle gerne geleistet. Wir freuen uns über rege Beteiligung und bitten darum, uns diese mitzuteilen, damit wir den gemeinsamen "Aufbruch im VerBUND" auch nach außen deutlich machen können.

Regine Müller, Projektbetreuung in der Landesgeschäftsstelle

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Tongrube Mainhausen wird Naturschutzgebiet – ein Erfolg unserer langjährigen Arbeit

Die durch Tonabbau entstandene Grube in Mainhausen im Landkreis Offenbach wollte das Land Hessen bereits in den 80er Jahren als Sondermülldeponie nutzen. Dagegen wandten sich u. a. der BUND und die Gemeinde Mainhausen, weil die Ablagerung unterhalb des Grundwasserspiegels erfolgen sollte. Die Gemeinde siegte nach jahrelangen Auseinandersetzungen vor Gericht. Doch nun sollte in der zwischenzeitlich von der Gemeinde erworbenen Grube Bauschutt und Erdablagerungen deponiert werden. Auch dies hätte die wertvollen Lebensräume zerstört, die inzwischen entstanden waren Mit einer Postkartenaktion (auf Initiative der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz), protestierten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger beim Hessischen Umweltminister und forderten die Ausweisung der Tongrube als EU-Vogelschutzgebiet. Die Grube beherbergt heute neben vielen anderen Raritäten 7 Brutpaare des seltenen Schwarzhalstauchers (hessenweit größte Brutdichte), den die EU bereits 1979 unter strengen Schutz stellte.

Nachdem Umweltminister Dietzel sich trotz der eindeutigen Rechtslage monatelang nicht äußerte und die Gemeinde Mainhausen an ihren Zerstörungsplänen festhielt, reichte der BUND im Juli 2001 eine formale Beschwerde bei der EU-Kommission ein. Wir erinnerten an den Antrag auf Ausweisung als Naturschutzgebiet aus dem Jahr 1994 und stellten klar, eine rechtswidrige Zerstörung mit einer Verbandsklage verhindern zu wollen. Zugleich regten wir den Kauf der Tongrube durch das Land an, um die finanziellen Folgen für die Gemeinde zu mildern. Das Land lehnte damals die Meldung als EU-Schutzgebiet postwendend ab, korrigierte später aber seine Meinung. Politisch gelöst wurde der Konflikt schließlich durch die Bereitschaft des Landkreises Offenbach, sich am Kauf der Grube zu beteiligen. Land, Landkreis und Kommune teilen sich nun die Kosten. Damit konnte die Tongrube Mainhausen auch als Vogelschutzgebiet für das europäische Schutzgebietsnetz "Natura 2000" gemeldet werden.

Eine Wende in der verheerenden Umweltpolitik der Koch-Regierung? Wohl kaum. Umweltminister Dietzel nannte die vertragliche Vereinbarung denn auch vielsagend "ein gelungenes Beispiel für Vertragsnaturschutz und damit eine moderne und erfolgreiche Form des Naturschutzes", die die Aufstellung eines "hoheitlichen Verbotskatalogs" überflüssig mache. Auch durch diese "freiwillige Vereinbarung" könne die seltene Tier- und Pflanzenwelt der Tongrube bewahrt werden.

Für uns belegt die langjährige Geschichte der Auseinandersetzung um die Tongrube insbesondere die wichtige, vorbeugende Wirkung der hessischen Verbandsklage ( die von der Koch-Regierung mit der Novellierung des Naturschutzgesetzes jedoch abgeschafft wurde). Denn obwohl der naturschutzfachliche Wert und die Rechtslage in den letzten Jahren nie strittig waren, konnte erst die Drohung mit dem Rechtsweg das Land Hessen zur Umsetzung des Naturschutzrechtes bewegen.

Thomas Norgall

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Jahresplanungstreffen und Jugendvollversammlung 2002

Außerordentlich effizient in kleiner Runde ging das Jahresplanungstreffen mit JVV an einem Wochenende im Alten Amtsgericht in Fronhausen über die Bühne. Beginnend mit einem Rückblick auf unsere Aktivitäten des letzten Jahres, zogen wir Bilanz bei unseren Aktionen wie dem Bistrostand auf dem Jugendkirchentag im Juni in Gießen und der Radtour "Bike+10", die im August durch Hessen führte. Waren wir mit der Umsetzung ganz zufrieden, so hätten wir uns doch mehr Teilnehmer/innen gewünscht. In Kleingruppen erarbeiteten wir Strategien für eine bessere Öffentlichkeitsarbeit, größerem politischen Bezug in unserer Arbeit und machten die Planung der Veranstaltungen für das Jahr 2003. Als herausragendes Ereignis wird in dem Jahr 2003 wohl die 20 Jahr Feier der BUNDjugend Hessen im Sommer zu nennen sein. Hier sind wir noch auf der Suche nach einer geeigneten Tagungsstätte und werden so bald als möglich den Termin bekannt geben!
Insgesamt also wieder viel zu tun, doch ging die neue (alte) Landesjugendleitung mit vielen guten Vorsätzen und großem Schwung ans Werk. So wurden Anna von Laer, Frauke Quurck und Verena Ploenes in ihrem Amt bestätigt. Sebastian Dern verläßt uns leider (wie manch eine/r vor ihm) nach langen Jahren des Engagements Richtung Berlin, wo wir bald eine hessische Dependance einrichten können.
Zu Gast waren Heinrich Hintenberger von der neuen Landesjugendleitung Rheinland-Pfalz und Antje Spindler, die in Rheinlandpfalz das FÖJ macht. Sie präsentierten uns ihre Ideen für die nächsten Aktivitäten der BUNDjugend in Rheinland-Pfalz und holten sich Anregungen bei unserer Planung. Hierbei wurden auch verschiedene Kooperationsmöglichkeiten diskutiert. Beim Öko-Führerschein hat sich die Zusammenarbeit nun schon seit zwei Jahren bewährt, auch bei der Fortbildung der Teamer/innen, dem Naturtagebuch oder im Freizeitenbereich soll über eine Zusammenarbeit nachgedacht werden.

Die neue Landesjugendleitung

Am 21. September wurde auf der JVV die LandesJugendLeitung (LaJuLei) neu gewählt. Anna von Lear, Verena Ploenes und Frauke Quurck wurden erneut für ein weiteres Jahr gewählt. Sebastian Dern ist aufgrund seines Studienbeginns in Berlin zurückgetreten.
Die drei 18-jährigen der LaJuLei wollen im nächsten Jahr einige neue Dinge ausprobieren. So soll ein neues Öffentlichkeits- und Aktiven-Konzept die BUNDjugend Hessen weiter bekannt machen. Geplant sind viele kleine Aktionen und Projekte vor Ort, um Mitglieder mehr an die BUNDjugend zu binden bzw. neue Erden-Retter/innen zu finden. So soll im November / Dezember ein Klimafrühstück in Marburg stattfinden.
Für diesen Bereich, zu dem auch praktische Naturschutzeinsätze gehören, will sich besonders Anna einsetzen.

Pressearbeit hat sich Verena auf die Fahnen geschrieben. Geplant ist, in diversen Jugendzeitschriften über Umweltschutz und BUNDjugend-Projekte schreiben. Außerdem überlegt sie sich, wie man ein LaJuLei Treffen gestalten kann, dass diese auch für neue Aktive interessant sind: "Meine ersten Ideen dafür sind kleine Exkursionen oder Referate zu aktuellen Themen mit dem Ziel einer Standpunktsfindung der BUNDjugend Hessen.".

Frauke hat die Aufgabe des Jugendsprechers im BUND und die Finanzen übernommen. Außerdem will sie mehr Politik unter das BUNDjugend-Volk bringen. Dafür ist ein Politik-Seminar vorgesehen und eine erste Diskussion mit Vertretern von Bündnis90/Grünen zum Thema Jugendbildung steht für November ebenfalls auf dem Plan.

Wenn Ihr mit der Landesjugendleitung in Kontakt treten wollt oder auf eine der nächsten Sitzungen vorbeischauen wollt, so wendet Euch an Frauke Quurck oder die BUNDjugend Hessen.

Multivisionshow Klima

Zur Zeit ist die Multivisionsshow zum Thema Klima auch an hessischen Schulen zu sehen. Im Auftrag der BUNDjugend von Multivision entwickelt, zeigt die Diashow in eindrücklichen Bildern, begleitet von ansprechenden Texten die Einwirkungen des Menschen auf das Klima, die möglichen Folgen des zur erwartenden Klimawandels aber auch Perspektiven und Lösungsansätze auf lokaler und globaler Ebene.
Sie richtet sich an Schüler der Sekundarstufe I und II samt Orientierungsstufe (5./6. Jahrgangsstufe) und dauert etwa 50 Minuten. So können an einem Vormittag drei Vorführungen mit jeweils 200-300 Schülern gezeigt werden. Dazu wird ein entsprechend großer Saal (Aula) benötigt. Die Kosten für die Aufführung müssen von der Schule oder Gemeinde übernommen werden, oft läßt sich aber ein lokaler Sponsor finden, auch können die Schüler einen (symbolischen) Eintrittspreis entrichten.
Auch im nächsten Jahr wird die Multivisionsshow weiter durch Deutschland touren, eine weitere Produktion zum Thema Landwirtschaft und Ernährung ist bereits in Arbeit.
Wer Interesse hat, daß die Multivision an seiner Schule gezeigt wird, kann sich an den BUNDjugend Bundesverband wenden.

Lecker Kochen & Backen - kreativ, leicht gemacht, natürlich, vollwertig

Vom 22. bis 24. November veranstaltet die BUNDjugend Hessen im Pfadfinderhaus Friedrichsdorf ein kulinarisches Wochenende für Jugendliche ab 15 Jahren und junge Erwachsene. Auf dem Programm stehen Tipps und Tricks aus der vegetarischen Vollwertküche, "Einfache Rezepte, die gelingen", fantasievolle Weihnachtsplätzchen, Geheimtipp Kürbis, Brot und Kuchen backen, süße und herzhafte Brotaufstriche selbermachen, eine kleine Kräuterkunde, Lebensmittel und Hintergründe und die Vorstellung der BUNDjugend Hessen und deren Aktionen zu gesunder Ernährung und Ökolandbau. Die Teilnahmekosten liegen bei 30 Euro, für BUND-Mitglieder ermäßigt 23 Euro. Eine Anmeldung wird bis spätestens 10. November erbeten. Anmeldung und nähere Infos bei: BUNDjugend Hessen.

Bauernhoffreizeit im Winter

Vom 6.-11. Januar 2003 besuchen wir wieder den Hutzelhof in Oberieden (bei Bad Sooden Allendorf), um dort in der kalten Jahreszeit die Arbeit auf einem Bauernhof kennenzulernen. Gibt es da überhaupt was zu tun? Aber klar doch: die Tiere müssen gefüttert und die Kühe gemolken werden. Und in dieser Woche wollen wir uns besonders genau anschauen, was man aus Milch alles Leckeres machen kann: Nicht nur Butter und Sahne, auch Quark, Joghurt, Buttermilch und ganz verschiedene Käsesorten. Das können wir am Ende natürlich auch alles probieren! Außerdem bleibt Zeit für alte Handwerkstechniken, wie dem Filzen von Wolle, der Flachsverarbeitung und dem Kerzen ziehen.
Mitfahren können 24 Kinder zwischen 10-13 Jahren, der Teilnahmebeitrag beläuft sich auf 190,- Euro. Darin sind Unterkunft, Verpflegung, Programm und Anfahrt enthalten. Infos und Anmeldung bei der BUNDjugend Hessen.

Veranstaltungen 2003

Nachdem die Planung auf dem Jahresplanungstreffen (s.o.) stattgefunden hat, müssen nun Zeiten und Tagungshäuser festgemacht werden, damit das Seminarprogramm Ende November in den Druck gehen kann. Auch im nächsten Jahr soll es wieder Freizeiten auf dem Bauernhof in den Oster- und Herbstferien und im Sommer an der Nordsee geben. Für Naturforscher und Kräuterhexen gibt es an den Frühlingswochenenden ein reichhaltiges Angebot. Und natürlich gehen die Öko-Führerschein-Seminare in eine weitere Runde. Hier stehen die Termine schon fest:

14.-16.02.03 "Von grüner Punkt bis Dosenpfand - alles Müll?"
13.-17.04.03 "Genutzt, verschmutzt - Wasser in Not"
13.-15.06.03 "Von grün zu grau - unser Wald?"
25.-29.08.03 "Wie kommt die Kuh auf`s Brot?"
27.-31.10.03 "Warmes Klima - alles prima?"

Das Seminarprogramm kann ab Dezember kostenlos bei uns angefordert werden.

Teamer/in gesucht:

Und natürlich suchen wir wieder Teamer/innen für unsere Veranstaltungen in 2003. Wer Lust hat, sich mit der Vorbereitung und Durchführung von Seminaren und Freizeiten im Team von Gleichgesinnten die Zeit um die Ohren zu schlagen, ist bei uns gerne gesehen. Viele interessante Erfahrungen, jede Menge Spaß mit netten Leuten und ein kleine Aufwandsentschädigung erwarten Euch. Nähere Informationen und die genauen Termine - auch der Teamer-Fortbildungen - können bei der BUNDjugend Hessen ab Dezember kostenlos angefordert werden.

Werbemänner und -frauen gesucht:

Wir suchen Leute, die regelmäßig Flyer zu einzelnen Veranstaltungen oder Aktionen, Seminarprogramme oder Aktiv-Infos an Orten auslegen können, wo interessierte Jugendliche vorbeikommen, also in Schulen, Cafes, Buchläden, Büchereien, Kinos etc..Wenn Ihr daran Interesse habt, so meldet Euch doch bei uns im Büro!