Hier finden Sie folgende Artikel aus den HESSENseiten im BUNDmagazin

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Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser!

Seit nunmehr 25 Jahren gehört der BUND Hessen mit zu den Schrittmachern des Umweltschutzes. Gegründet am 15. Oktober 1976 war und ist der BUND kritischer Beobachter und Mahner, der die hessische Öffentlichkeit aufklärt und umweltpolitische Defizite der jeweiligen Landesregierungen aufzeigt, aber auch Positionen und Konzepte für einen nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen erarbeitet. Der BUND entwickelt Perspektiven für ein gesundes Leben, eine erlebbare Umgebung und eine ökologische Zukunft für unsere Kinder. Der BUND führt den Dialog mit Politik, Verwaltung, Kirchen, Interessenverbänden, Industrie- und Gewerbe für eine nachhaltige Wirtschafts- und Lebensweise.

Der BUND war maßgeblich daran beteiligt, dass die sichtbaren Umweltprobleme wie Luft- und Gewässerverschmutzungen auch in Hessen deutlich reduziert wurden. Hier hat das beständige Bohren dicker Bretter Erfolg gehabt. So sind der Main und andere Gewässer wieder sauberer geworden, auch die Schadstoffbelastung der Luft hat dank aufwändiger Filtertechniken deutlich abgenommen.
Allerdings besteht kein Anlass, angesichts dieser Erfolge in einen verklärenden “Ökooptimismus” zu verfallen. Denn von Entwarnung kann keine Rede sein. Immer noch gibt es zu viele global, regional und lokal ungelöste Probleme, die unserer Umwelt zusetzen. Wald- und Artensterben, Klimaerwärmung, überbordender Flächenverbrauch, Ausräumung unserer Landschaft. Auch gesundheitliche Auswirkungen der Umweltbelastung durch Schadstoffe, Lärm und Chemikalien wie Allergien, Erkrankungen der Atemwege etc. nehmen weiter zu. Die Uraltreaktoren Biblis A und B bedrohen die Menschen weit über Hessens Grenzen hinaus und der radioaktive Müllberg wächst und wächst.

Nach den ersten Anfängen der “modernen” Umweltpolitik, die begleitet wurde von der Gründung von Umweltverbänden wie dem BUND Mitte der 70er Jahre, hatte das Thema Umweltschutz in den 80 er bis Mitte der 90er Jahre Hochkonjunktur. Spätestens seit Gründung der Partei Die Grünen (1981) konnte es sich keine andere Partei mehr leisten, in Wahl- und Parteiprogrammen Maßnahmen zum Umweltschutz nicht an prominenter Stelle zu platzieren. In Hessen trat 1985 Joschka Fischer als erster “Grüner” ein Ministeramt (für Umwelt und Energie) an. 1986 wurde aufgrund des Schocks der Atomkatastrophe von Tschernobyl das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gegründet.

Doch änderte sich in diesem Zeitraum die Blickrichtung der Umweltpolitik. Stand in den Anfängen der Umweltpolitik der nachsorgende Umweltschutz im Vordergrund, so zeigte sich doch bald, dass diese Form der Schadenseindämmung teuer und mit großem Aufwand verbunden war. Oft wurden die Probleme auch nur verlagert. Zwar konnten Filteranlagen dazu beitragen, den Schadstoffausstoß der Schornsteine zu verringern, doch waren die gefilterten Schadstoffe hochgiftig und mussten auf Sondermülldeponien gelagert werden.

Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre setzte sich schließlich eine neue Erkenntnis durch, die mit dem Schlagwort “Nachhaltige Entwicklung” Eingang in die umweltpolitische Debatte fand. Ziel der Nachhaltigkeit ist eine “Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generationen entspricht, ohne die Möglichkeit künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen” (Rio-Konferenz für Umwelt und Entwicklung 1992).

Nun betrachtete man den Umweltschutz vom vorsorgenden Handeln aus. Umweltprobleme sollen nicht mehr durch End-of-pipe-Technik beseitigt, sondern durch Effizienzsteigerung und Ressourcenschonung bereits in ihrer Entstehung eingedämmt werden. Die Euphorie, dass uns der Nachhaltigkeitsgedanke zu einer gerechteren und ökologischeren Welt führen wird, ist mittlerweile jedoch wieder weitgehend verflogen. Angesichts von Massenarbeitslosigkeit und Wirtschaftsflaute werden die alten und immer noch falschen Totschlagargumente wiederbelebt: “Umweltschutz können wir uns heute nicht mehr leisten, weil er zu teuer ist und die Wirtschaftschancen im globalen Wettbewerb behindert”.

Doch das Gegenteil ist richtig. Nur wer heute in Effizienz- und Einsparmaßnahmen investiert, wer Ressourcenverbräuche durch intelligente Technik eindämmt, wer sich mit Fragen eines zukunftsfähigen Konsums, einer zukunftsfähigen Mobilität und einer zukunftsfähigen Nahrungsmittelerzeugung befasst, wird zum Vorbild einer gerechteren Welt im Sinne der Agenda 21 werden können.

Einiges hat der BUND Hessen zusammen mit anderen in den 25 Jahren seines Bestehens erreicht: Es ist kein atomares Zwischenlager in Hessen entstanden, die Hanauer Brennelementefabrik ist (von Joschka Fischer) geschlossen worden, Müllverbrennungsanlagen sind keine Dioxinschleudern mehr. Der Einführung der Bioabfallkompostierung lagen wesentlich die Konzepte des BUND zugrunde. Das Biosphärenreservat Rhön ist ein erfolgreiches Modell für die Stärkung einer Region geworden.

Aber auch Misserfolge müssen verzeichnet werden. Der Widerstand gegen die Starbahn 18 West führte nicht zum Erfolg, der überbordende Straßenbau konnte nicht verhindert werden, noch immer wird in Biblis ein Atomkraftwerk betrieben, das man nur als Schrottreaktor bezeichnen kann, und es gibt bis heute keinen Nationalpark Kellerwald.

Manches, was unantastbar schien, wie das mit der Verabschiedung des Hessischen Naturschutzgesetzes 1981 eingeführte Verbandsklagerecht für die sogenannten § 29er Verbände, will die CDU am liebsten wieder abschaffen. Glücklicherweise zieht in diesem Fall der Koalitionspartner FDP nicht mit. Dennoch ist für den BUND an dieser Stelle Wachsamkeit angesagt, zumal eine Reihe von Errungenschaften des Naturschutzgesetzes anderen Interessen geopfert werden soll.

Doch ohne Sie, die Mitglieder des BUND Hessen, die Sie uns mit Ihrem Mitgliedsbeitrag erst unsere erfolgreiche Arbeit ermöglichen, könnten wir keine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigen, hätten wir kein Geld für unser Lobby-, Presse- und Projektarbeit. Dafür an dieser Stelle ein herzlicher Dank.

Und ohne unsere Aktiven, die sich auf allen Ebenen des Verbandes engagieren, sei es im Orts- und Kreisverband, im Arbeitskreis, in der Kinder- und Jugendgruppe oder im Landesvorstand, wäre es um Natur und Umwelt in Hessen viel schlechter bestellt.

25 Jahre BUND Hessen. Das sind 25 Jahre Engagement und Kompetenz im Natur- und Umweltschutz. Wir wissen weiter, und deshalb machen wir weiter.

Michael Rothkegel
Landesgeschäftsführer

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Verbandsklage gegen die Planung der Autobahn A 44 (Kassel-Wommen)

Einen ersten Erfolg im Verbandsklageverfahren gegen die Planung der Autobahn A 44 hat der BUND im Bereich des Lichtenauer Hochlandes (Werra-Meißner-Kreis) erzielt. Das Hessische Verkehrsministerium wird bis zu einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVG) in Berlin keine baulichen Maßnahmen im Bereich des Lichtenauer Hochlandes durchführen. Im Gegenzug verzichtet der BUND auf eine unverzügliche Entscheidung des BVG im Eilverfahren. Das BVG wird nun voraussichtlich nicht vor Frühjahr 2002 über die Klage des BUND gegen den Autobahnbau entscheiden. So lange werden bei Hessisch Lichtenau die Bauarbeiten ruhen.

Für Wilfried Richert, den Vorsitzenden des Kreisverbandes Werra-Meißner ist dies ein wichtiger Schritt im Bemühen des BUND, den Naturraum zu schützen und die Lebensqualität im Werra-Meißner-Kreis zu erhalten. Er bekräftigt erneut die Auffassung des BUND, dass die Planung der A 44 insgesamt rechtswidrig ist, weil die Autobahn mehrere europaweit bedeutende potentielle FFH-Gebiete zerschneiden, deren Biotopvernetzung zerstören und den genetischen Austausch verhindern wird.
Gegen die Planung im Abschnitt Ulfen-Wommen hat der BUND mit Unterstützung starker privater Mitstreiter eine umfangreiche Einwendung vorgelegt. Der BUND kritisiert darin, dass das potentielle FFH-Gebiet „Buchenwälder bei Ulfen“ mit seiner Strukturvielfalt und besonderen Bedeutung von den Planern schlicht übersehen wurde. Detailliert belegt der BUND darüber hinaus schwerwiegende Mängel des Landschaftspflegerischen Begleitplanes, in dem Vorkommen von geschützten Lebensräumen und Arten nach den europäischen Naturschutzrichtlinien nicht berücksichtigt wurden. An der mehr als 130 Seiten umfassenden Stellungnahme haben Biologen und Geologen verschiedener Universitäten, Forstwissenschaftler sowie Rechtsanwälte aus Berlin, Heidelberg und Frankfurt/M mitgearbeitet. Wilfried Richert verweist darauf, dass auch in den weiteren geplanten Bauabschnitten der A44 durch oberflächliche Untersuchungen umfangreiche Fehler gemacht worden sind, mit der Folge, dass es für jeden weiteren Bauabschnitt nun erfolgversprechende Klageabsichten von Anwohnern, Gemeinden oder dem BUND gibt.

Um unseren Widerstand gegen die Autobahnplanung A44 erfolgreich fortführen zu können, sind wir auch auf weitere Unterstützung unserer Mitglieder angewiesen.

Wir bitten Sie deshalb um Ihre Spende auf eines der folgenden Konten:

BUND KV WMK, Konto 510 008 42, BLZ 522 500 30, SPK WM, Stichwort „ A 44“

BUND LV Hessen, Konto 369853, BLZ 500 502 01, FFM SPK, Stichwort „Rechtshilfefonds A 44“

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BUND-Schnucken beißen sich erfolgreich durch

  • Moor- und Heidschnucken / Lamm
  • Moor- und Heidschnucken / Widder

Dank der Unterstützung vieler BUND Orts- und Kreisverbände bemühen sich rund 300 neue Mitstreiter des BUND seit Mai des Jahres erfolgreich um die Pflege von Naturschutzflächen in Südhessen. Die neuen „Fachkräfte für Landschaftspflege“ - es handelt sich dabei um Moor- und Heidschnucken - betätigen sich als wollige Rasenmäher. Die Schnucken, zwei alte Landschafrassen, sind besonders klein, leicht und genügsam und kommen auch mit nährstoffarmem Futter aus. Das Konzept, für die Pflege von Naturschutzflächen (die für konventionelle Nutzung uninteressant sind) eine spezielle robuste Landschaftspflegeherde in Südhessen aufzubauen und solche Gebiete durch Triftbeweidung (Samentransport!) auch wieder ökologisch miteinander zu vernetzen, vereint Aspekte des Naturschutzes, der nachhaltigen Entwicklung im Sinne der Agenda 21 und der Produk­tion gesunder Nahrungsmittel zu einem konkreten Stück Agrarwende - ein Modellprojekt vielleicht auch für andere hessische Regionen.

Rückschläge

Zunächst mußte die Projektgruppe, die das BUND-Schnucken-Projekt voranbringt, herbe Rückschläge einstecken. Hütehund Cora biß auf einem schmalen Übergang über einen Bach, den die Herde überqueren mußte, zu fest zu - mit fatalen Folgen. Der in der Ferienzeit tätige Aushilfsschäfer konnte leider die Situation nicht meistern. Der Unfall führt schließlich zu 12 toten Lämmern und schlechter Presse. Im ungünstigen Fall genügt es vor allem bei jungen oder frisch geschorenen Tieren, daß ein Hund zu fest zwickt und nur wenige Millimeter zu tief beißt. Wird der Pansen verletzt, endet dies bei einem Wiederkäuer oft tödlich. Cora und der Aushilfsschäfer mußten gehen und wurden unverzüglich durch versierte Fachkräfte ersetzt. Auch die anvisierte Beweidung im FFH-Gebiet „Heidelandschaft“ kam leider im Jahr 2001 nicht zu­stande. Die Jäger sperrten sich heftig und rigoros gegen die Beweidung, obwohl der BUND von Anfang an jagdlichen Interessen weitgehend Rechnung trug und konsensorientierte Kompromißvorschläge machte. Weitere Gespräche stehen noch an, vielleicht klappt es nächstes Jahr.

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<h3 class="follow">Erfolge

Erstmals seit vielen Jahren wurden über 80 Hektar wertvoller Sandmagerrasen und Streuobstflächen endlich wieder beweidet. Zahlreiche Tier und Pflanzenarten - mittlerweile allesamt auf den Roten Listen - sind in ihren Lebensräumen auf regelmäßige Beweidung angewiesen. Silbergras oder Sandstrohblume gedeihen nicht mehr auf Flächen, die verbrachen und verbuschen. Auch Vogelarten wie Neuntöter, Wendehals oder Steinkauz suchen ihre Nahrung (Ameisen, Käfer, Heuschrecken) nur in offenen kurzrasigen Wiesen und Weideflächen. Und dort, wo die Schafe im Bereich Mörfel­den-Walldorf im Streuobstbestand nahe der Siedlungsgrenze grasten, haben sich nicht zuletzt sehr viele Spaziergänger und ihre Kinder über die Tiere gefreut.

Der Kaufpreis für die Herde - fast 50.000 DM - konnte mit Hilfe zahlreicher BUND Orts- und Kreisgruppen und vieler Einzelspender schon beinahe zusammengebracht werden - herzlichen Dank an alle Spender und Sponsoren !

Gleichzeitig wurde ein kompetenter Schäfer mit 10-jähriger Berufserfahrung gewonnen, der mit Unterstützung des BUND von Thüringen übersiedeln und mit seiner Familie in Südhessen einen neuen ökologischen Schäfereibetrieb aufbauen will. Die betriebswirtschaftliche Grundlage des jungen Betriebs, der Abschluß von Vertragsnaturschutz nach dem Hessischen Landschaftspflegeprogramm (HELP), konnte schon zu einem erheblichen Teil geschaffen werden. Verträge für 50 Hektar waren von der Schnucken-Projektgruppe für das erste Projektjahr geplant - fast 70 Hektar konnten erreicht werden. Ein schöner Erfolg, der auch der Unterstützung der Landesbehörden, allen voran dem Landwirtschaftsamt in Darmstadt zu verdanken ist.

 

 

Bioland-Zertifizierung

Einfacher als erwartet wird voraussichtlich die Einhaltung der „Bioland-Kriterien“ sein, da die Tiere bereits jetzt schon nach ökologischen Standards gehalten werden, so zumindest Susanne Weißbecker vom Bioland-Verband. Da die Schnucken überwiegend in Schutzgebieten weiden (NSG´s, GLB´s, FFH-Gebiete, BUND-eigene Flächen etc.), ist die Einhaltung des Pestizidverbots und des Verbotes der Düngung mit mineralischem Dünger kein Problem für den neuen Schäfereibetrieb. Probleme hierbei könnten allenfalls auf den Wanderwegen zwischen den Schutzgebieten entstehen, denn die Schnucken müssen auch hier fressen und schlafen, um Kräfte zu tanken. Hier müssen wir uns von der Projektgruppe zusammen mit dem Schäfer noch Gedanken machen (z.B. Kauf oder Pacht von Trittsteinflächen) - sicher aber keine unlösbare Schwierigkeit.

Was ist noch zu tun ?

Zur Zeit wird die Versorgung der Tiere in den Wintermonaten vorbereitet. Zahlreiche weitere Abstimmungsgespräche stehen an. Auch mit der Vermarktung der Ökoschafe muß noch in diesem Jahr begonnen werden. Die Vermarktung von Ökofleisch ist neben dem Vertragsnaturschutz das zweite wichtige Standbein des Betriebs. Darüber hinaus sind für 2001 noch weitere Vertragsnaturschutzflächen zu sichern. Auch die Öffentlichkeitsarbeit als Beitrag zur BUND-Agrarwendekampagne soll erheblich verstärkt werden.

Vermarktung von Lammfleisch

Da die Schnuckenherde künftig durch Zukauf und mit eigenem Zuwachs auf mindestens 500 Mutterschafe aufgestockt werden soll, können im ersten Jahr leider nur wenige Tiere vermarktet werden. Dennoch sollen die ersten Lämmer bereits ab Herbst diesen Jahres an Liebhaber (BUND-Mitglieder und Förderer werden bevorzugt !) von Schnuckenfleisch vermittelt werden. Das Fleisch der Heid- und Moorschnucken schmeckt exzellent und kommt dem von Wild sehr nahe. Interessenten können sich bei der BUND-Schnucken-Gruppe melden, um einen Platz auf der Warteliste zu ergattern !

Herzlichen Dank für die Unterstützung !

In nur 5 Monaten konnte BUND-Schnucken- Projektgruppe große Fortschritte erzielen. Doch so wie die Agrarwende nicht von alleine kommt, so muss auch in dieses Projekt noch viel Arbeit und Engagement gesteckt werden. Möglich wurden die bisherigen Erfolge nur durch die große Solidarität innerhalb des Verbandes. Der Dank gilt allen BUND-Gruppen und EinzelspenderInnen, die den Kauf der Herde ermöglichen.

Um die „Schäfchen endgültig ins Trockene zu bringen“, benötigen wir auch weiterhin Unterstützung. Um dem neuen Ökobetrieb einen guten Start zu ermöglichen, soll die Schnuckenherde weiter aufgestockt und die nötige Begleitausrüstung erworben werden (mobile Zäune, stabiler Nacht­pferch, Wasserpumpe, Wasserwagen etc.). Auch über Pacht oder Ankauf von Trittsteinflächen auf den viele Kilometer langen Triftwegen zwischen den Weidegründen in den Naturschutzgebieten kann jetzt nachgedacht werden.

Das BUND-Schnucken-Team würde sich über weitere Unterstützung freuen.

<meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=utf-8" />Zur Beantwortung von Fragen stehen zur Verfügung:
Heidi Wieduwilt (BUND KV Ffm) und Michael Denk (KV Groß-Gerau)